Selbsterfahrungstest

Bist du emotional erschöpft?

Beantworte die folgenden Fragen ehrlich und erfahre, wie es gerade wirklich um deine innere Energie steht. Möchtest du wissen, wo du stehst? Dieser Test hilft dir, erste Klarheit über deinen aktuellen Zustand zu gewinnen.

Was bedeutet emotionale Erschöpfung?

Dauerhaftes Ungleichgewicht

Emotionale Erschöpfung entsteht, wenn ein Mensch über längere Zeit mehr gibt, leistet oder aushält, als er innerlich regenerieren kann, sei es im Beruf, in der Familie, in der Pflege von Angehörigen oder durch anhaltende Sorgen und die unsichtbare gedankliche Last des Alltags. 

Nur noch funktionieren

Sie zeigt sich häufig als reines Funktionieren: Alltag, Beruf und Beziehungen laufen äußerlich weiter, während innerlich Freude, Interesse und echtes Erleben schwinden. Betroffene beschreiben das oft als Gefühl, von den eigenen Emotionen abgeschnitten zu sein.

Leise Warnsignale

Typisch ist ein schleichender Beginn: etwas mehr Stress, etwas weniger Energie, ständig kreisende Gedanken. Dazu kommen häufig eine innere Überspannung, Reizbarkeit und Unruhe sowie körperliche Signale wie Verspannungen, nächtlicher Bruxismus oder Schlafstörungen. 

Leben in Rollen

Oft steckt dahinter ein Leben in Rollen statt im eigenen Kern: Wer über Jahre nur Erwartungen erfüllt, ob im Beruf, in der Familie oder im sozialen Umfeld, verliert den Kontakt zu den eigenen Bedürfnissen. Dieses Getrenntsein vom eigenen Wesen begünstigt emotionale Erschöpfung.

Was du über dich selbst erfahren kannst

Echtes Erleben

Wie stark du dich gerade im Funktionsmodus befindest, also im Alltag nur noch abarbeitest und funktionierst, statt die Dinge wirklich zu erleben und zu spüren.

Zurück zu dir

Ob du innerlich abgeschnitten oder unverbunden mit dir selbst bist, obwohl dein Beruf, deine Beziehungen und dein Alltag äußerlich weiterlaufen wie gewohnt.

Innere Ruhe

Inwieweit Reizbarkeit und innere Anspannung dich gerade prägen und sich unerwartet in Alltagssituationen oder im Kontakt mit anderen Menschen entladen.

Gesunde Grenzen

Wie leicht oder schwer es dir gerade fällt, klare Grenzen zu setzen, und ob du aus Pflichtgefühl oder Harmoniebedürfnis häufiger Ja sagst, als dir eigentlich guttut.

Gut genug

Ob ein innerer Perfektionismus dich antreibt, jedes Detail kontrollieren zu wollen, und wie sehr dieser Anspruch dich gerade fordert oder zunehmend erschöpft.

Selbst gestalten

Wie sehr du dich den äußeren Umständen in deinem Leben ausgeliefert fühlst oder das Gefühl hast, dass dein Alltag schon länger nicht mehr zu dir passt.

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